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Autodesk bietet durch die konsequente Erweiterung der verschiedenen Softwarebereiche immer mehr die Möglichkeit, komplette Prozessketten abzubilden. Sie helfen den Anwendern, die Konstruktion zu automatisieren, aber auch weit darüber hinaus ganze Prozesse vom Vertrieb über die Konstruktion, bis zur Produktion.

Hier liegt großes Potential für eine beachtliche Effizienzsteigerung. Gerade die Themen wie Genauigkeit und Zeit für die Erstellung neuer Angebote sind entscheidend für Umsatz- und Gewinnwachstum von Unternehmen. Das Fachpersonal wird z.B. durch automatisierte Erstellung von Fertigungszeichnungen oder den Export von Stücklisten entlastet. Angesichts des Fachkräftemangels auf dem Arbeitsmarkt ein wichtiger Schritt um Kapazitäten für neue Produktentwicklungen zur Verfügung zu haben. So amortisiert sich die Investition in regelbasierte Konstruktion, auch Konstruktionsautomatisierung oder Parametrik genannt, auf vielfältige Weise sehr schnell. (Tech Clarity Studie 2013)

Am Ende enthalten Konfigurationslösungen die gesamte Logik des Produkts, so dass daraus eben

  • die Kalkulation
  • Angebotszeichnungen
  • 2D- und 3D-Modelle
  • Fertigungszeichnungen
  • Stücklisten
  • NC-Codes
  • Anbindung an PDM- und ERP-System
  • MKS und FEM Simulationen

abgeleitet werden können, um nur das Wichtigste zu nennen.

"Über 80 Prozent aller Angebote und Produktionsdaten generieren wir heute sozusagen per Knopfdruck aus dem ERP-System."
— Patrick Kuhn, Produktdesigner und Projektleiter noblesse

Umsetzung

Die Auseinandersetzung mit dem Thema und der Aufbau einer geeigneten Lösung kostet viel Aufwand und bindet zeitliche und personelle Ressourcen. Lassen Sie sich von einem erfahrenen Unternehmen bei der Analyse beraten und bei Programmierung, Modellaufbau, Implementierung im Unternehmen und Schulung ihrer Mitarbeiter unterstützen.
Bei der Umsetzung zeigen sich zwei Wege. Einige Anwenderfirmen möchten das KnowHow im eigenen Unternehmen aufbauen und so viel wie möglich selbst beim Einrichten der Konfiguratoren übernehmen.  Andere Unternehmen nutzen lieber komplett fertige Konfiguratoren, die auf ihre Bedürfnisse individuell angepasst werden.

Eingesetzte Software

Autodesk Inventor und Autodesk iLogic
Inventor bringt ein eigenes, kostenfreies Parametrikprogramm mit, das sich an der Programmierlogik von .NET mit VB und/oder C# orientiert. Es wird ein großer Umfang an Funktionsbibliotheken mitgeliefert, die einen komfortablen Zugang zum Inventormodell ermöglichen.

Wir setzten auf Autodesk iLogic weil

  • kostenfrei beim Autodesk Inventor und der Autodesk Product Design Suite dabei
  • Liefert ein autarkes Modell, was jederzeit wieder verändert werden kann (manuell oder maschinell)
  • Unternehmen kann bisherige Arbeit/Modelle nutzen, muss nur Arbeit investieren und sie nach neuen Regeln aufbauen
  • Liefert Funktionen für den direkten Zugriff auf das Datenmodell
  • Dialoge einfach erstellbar
  • Bei iLogic kann der Anwender den Grundkörper selber aufbauen und viel mehr der vorbereitenden Arbeit übernehmen

Strategisches Projekt

Die Integration ins Unternehmen ist nicht einfach. Die Einführung von regelbasierter Konstruktion ist ein strategisches Projekt nicht nur für die Konstruktionsabteilung, sondern für die Firmenleitung. Aufgrund der hocheffizienten Resultate und der möglichen Anbindung von vielen Firmenabteilungen wird es schnell das Herz eines Unternehmens.


„Wir haben sehr viel KnowHow bei der Entwicklung von Konfiguratoren in verschiedenen Branchen aufgebaut. Wir bieten daher umfangreiche Analysen, Testmodelle und Workshoptage beim Anwender an. Darauf bauen wir die Zieldefinitionen, die Festlegung der Vorgehensweisen und des Projektplanes auf, sowie natürlich auch alle nötige Software und dann die Umsetzung an.“
—Armin Mann, Mann Datentechnik


Gerade die Schulungen zur Konstruktionsmethodik sind sehr gut besucht, da hier vermittelt wird, Modelle systematisch und nach Regeln aufzubauen, um eine hohe Stufe der Qualität und Funktionalität Ihre Inventor-Baugruppen zu generieren. Durch eine systematische Konstruktion werden höherwertige Funktionalitäten wie Parametrisierung erst möglich.